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<pre>Da die Bookies beide Teams auf Augenhöhe ins Rennen schicken, rückt natürlich ein mögliches Unentschieden in den Fokus, was mittlerweile ohnehin das Lieblingsergebnis der Gäste ist. Mit einer 3,30 sind die Werte niedriger als sonst.  <p> Nach acht vergeblichen Anläufen waren die Schanzer endlich mal wieder, wenn auch durch einen glücklich abgefälschten Schuss, in Führung gegangen. Am Ende musste man sich gegen den KSC aber mit einem 1:1 zufriedengeben.  <p>  Davon zeugen einerseits die Aufeinandertreffen der Vorsaison, in denen insgesamt neun Treffer gefallen waren, andererseits musste noch keine der 13 Begegnungen mit weniger als zwei Toren auskommen. <p> So richtig trauen wollen die Düsseldorfer dem Braten allerdings noch nicht. Und das ist aus ihrer Sicht auch gut so, stehen nach der Länderspielpause doch gleich zwei direkte Duelle mit Verfolgern auf dem Plan. <p>  – Die lahme Nullnummer vor heimischer Kulisse wurde von KSC-Kapitän David Pisot fast schon irritierend euphorisch kommentiert.  </pre>


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<pre>Gegen ungemein heimschwache Erzgebirgler geht Dresden daher durchaus als Favorit in die Partie und hat alle Chancen, endlich wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden.  <p> Nach 13 absolvierten Spieltagen gehört der FC Magdeburg fraglos zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Obwohl das Team von Marc-Patrick Meister in fürth nun ohne jeglichen Druck agieren kann, bleibt den Badenern allerdings nur abermals die Rolle des krassen Außenseiters. <p> Als Mitfavorit auf den Aufstieg in die Runde gegangen, gehörte der ehemalige Bundesligist letztlich zu den ganz großen Enttäuschungen und konnte sich am Ende mit 40 Zählern nur mit allerletzter Mühe vor dem Abstieg in die Drittklassigkeit retten. <p>  Von einem solchen konnte sich der nun kommende Gegner vor wenigen Spieltagen befreien.  </pre> 


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<pre> Der Direktvergleich spricht gegen die Zebras, die von insgesamt 23 Aufeinandertreffen acht für sich entscheiden konnten und zehn verloren haben. Die Auswärtsbilanz lautet drei Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.  <p> Wir Wettfreunde schließen uns dieser Einschätzung an und gehen ebenfalls davon aus, dass die Hamburger dieses Spiel gewinnen werden.  <p>  Einem stillschweigend abgesprochenen Waffenstillstand könnten insbesondere die Gäste aus dem Erzgebirge eine ganze Menge abgewinnen, denen vom schlechten Torverhältnis die etwas ungünstigere Ausgangsposition aufgebürdet wird. <p>  Daher gehen wir Wettfreunde von einer ganz engen Kiste aus, die nach einer hochdramatischen Partie aber keinen Sieger bringen wird. <p>  Vier Liga-Spiele gab es unter dem neuen „Leit-Wolf“, drei davon wurden gewonnen. Die Serie riss am vergangenen Spieltag mit dem Heim-2:2 gegen Union Berlin.  </pre>


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<pre> Zumindest der direkte Vergleich spricht im Vorfeld des Duells für den VfL Bochum.  <p> Geht es nach den Online-Bookies wird es für den Aufsteiger am Hamburger Millerntor nichts zu holen geben. Dabei braucht der Klub aus Sachsen-Anhalt unbedingt einen Sieg.   <p> Acht Gegentore Zuhause, 17 auswärts — im Audi Sportpark macht die Defensive die deutlich bessere Figur. Jedoch sind drei Tore natürlich stark abstiegsverdächtig. Kein Torjäger, auf den neuen Trainer Andre Schubert kommt eine Menge Arbeit zu. <p>  Das Schlusslicht aus dem Erzgebirge ist die einzige Mannschaft neben Dresden, die in diesem Kalenderjahr noch nicht gewonnen hat. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage steht Dynamo auf dem drittletzten Platz.  <p> Auch um die Machtdemonstration gegen die Zebras machte sich vornehmlich ein Rückkehrer verdient: Mit einem Tor und zwei Vorlagen heimste Marcel Heller vor Wochenfrist gleich drei Scorer-Punkte ein.  </pre>


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<pre> Gilt sie denn noch, die Heimstärke, die wir in der vergangenen Saison beobachtet haben? Bislang melden sich hier leise Zweifel, die die Rothosen am Samstagabend im Keim ersticken wollen. Zum Topspiel reist ein Klub an, der in den gleichen Farben spielt.  <p> Während sich der HSV mit einem Dreier von den direkten Aufstiegskonkurrenten wieder etwas distanzieren könnte, würden die fürther mit einem Auswärtserfolg ihren Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld weiter zementieren.  <p>  Stellte Dynamo Dresden bereits in der Vorsaison das schlechteste Heimteam der gesamten Liga, läuft es bislang in dieser Spielzeit nicht wesentlich besser. <p>  Am letzten Wochenende konnten in einem Lilien-Match abermals beide Parteien ein Tor erzielen. Wie Dresden gegen Heidenheim, spielte auch Darmstadt zu Hause gegen Rostock 1:1 – nur 1:1 muss man aus Hessen-Sicht wohl sagen.  <p> Erzgebirge Aue benötigt unbedingt dreifache Punktgewinne, um sich im Tabellenkeller Luft verschaffen zu können. Doch das Siegen gehört in der laufenden Spielzeit nur selten zum Repertoire des Aufsteigers.  </pre>


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